von Anne
Okt. 25
von Norman
An dieser Stelle geht es darum, in einer aktuellen Schachpartie (meist aus der Vorwoche) besser zu spielen als der Meisterspieler. Ganz nebenbei bleibt man dabei in der großen Schachwelt etwas auf dem Laufenden. Und vielleicht gibt es ja sogar einen kleinen Trainingseffekt.
Okt. 16
von Mathias
Noch vor Sonnenaufgang sind wir losgezogen, um die als Aufsteiger gegen den letztjährigen Zweiten der 1. Bezirksklasse anzutreten, sanftes Spätsommer-Morgenrot bereitete sich auf den Tag vor. Morgenrot, in seinem Universum der Reime findet Peter dazu meist, oh Morgenrot, oh Remisangebot.
Hinauf ins Weihnachtsland, nach Seiffen, wo schon vieles leuchtend auf die baldige Adventszeit hindeutet.
Ja, wir waren heute gegen einen an fast allen Brettern deutlich überlegenen Gegner reif für eine Überraschung, im Oberhaus 3,5:0,5!
Okt. 16
von Mathias
Es war das erwartete „Familientreffen“, unser liebgewonnener „Zweier“, es war fröhlich, organisatorische Unebenheiten wurden weggelächelt oder auch weggetrunken, es war wie immer. Schön. Nein es war nicht wie immer, den so mancher hatte ein Gefühl, wie von oben beobachtet zu werden. Das Herz einer der Legenden unserer Vergleichskämpfe hat vor 2 Wochen aufgehört zu schlagen, Jens Becher. Das macht betroffen, das macht traurig, macht Vergänglichkeit bewusst und schürt wohl auch Zuversicht. Sicher kennen viele die Texte von Rabindranath Tagore (indischer Philosoph und Dichter, im Jahr 1913 erhielt er den Nobelpreis für Literatur), der sagte: „Wolken schweben aus anderen Tagen in mein Leben, nicht länger, um Regen oder Sturm abzuwerfen, sondern um meinem Sonnenuntergangshimmel Farbe zu verleihen.“
Okt. 11
von Norman
An dieser Stelle geht es darum, in einer aktuellen Schachpartie (meist aus der Vorwoche) besser zu spielen als der Meisterspieler. Ganz nebenbei bleibt man dabei in der großen Schachwelt etwas auf dem Laufenden. Und vielleicht gibt es ja sogar einen kleinen Trainingseffekt.
Okt. 04
von Norman
An dieser Stelle geht es darum, in einer aktuellen Schachpartie (meist aus der Vorwoche) besser zu spielen als der Meisterspieler. Ganz nebenbei bleibt man dabei in der großen Schachwelt etwas auf dem Laufenden. Und vielleicht gibt es ja sogar einen kleinen Trainingseffekt.
Sep. 27
von Norman
An dieser Stelle geht es darum, in einer aktuellen Schachpartie (meist aus der Vorwoche) besser genauso gut zu spielen wie der Meisterspieler. Ganz nebenbei bleibt man dabei in der großen Schachwelt etwas auf dem Laufenden. Und vielleicht gibt es ja sogar einen kleinen Trainingseffekt.
Sep. 20
von Norman
An dieser Stelle geht es darum, in einer aktuellen Schachpartie (meist aus der Vorwoche) besser zu spielen als der Meisterspieler. Ganz nebenbei bleibt man dabei in der großen Schachwelt etwas auf dem Laufenden. Und vielleicht gibt es ja sogar einen kleinen Trainingseffekt.
Sep. 14
von Norman
An dieser Stelle geht es darum, in einer aktuellen Schachpartie (meist aus der Vorwoche) besser zu spielen als der Meisterspieler. Ganz nebenbei bleibt man dabei in der großen Schachwelt etwas auf dem Laufenden. Und vielleicht gibt es ja sogar einen kleinen Trainingseffekt.
Sep. 13
von Anne
Jedes Jahr wieder ruft das Chemnitzer Jugend Open zahlreiche Jugendspieler aus ganz Sachsen (und sogar aus anderen Bundesländern) in die Chemnitzer Messe. Ein toller Saisonauftakt!
Mit vielen Angeboten abseits des Schachbrettes wurde die Wartezeit nie langweilig. Nennenswerte Pausen gab es jedoch höchstens in den jüngeren Altersklassen. Bei 30 Minuten Bedenkzeit je Spieler und Partie ruhte die Schachaction nur in der kurzen Mittagspause. Insgesamt 7 Runden bedeuteten einen anstregenden Tag. Mit dabei von Aufbau waren diesmal Ferdinand, Minna, Meta, Louis, Felix, Sascha, Joshua, Dariia, Andrii und Johannes.
Bis nach Ende der Siegerehrung (Medaillen für alle!) hielten nur Sascha und Johannes durch, was das finale Gruppenbild etwas kleiner geraten ließ.