Chemnitzer Schach Cup 2026 – die Premiere

        Schwarz-weiß und bunt   

von Anne (und Norman)

Als Einstimmung auf diesen Bericht, die wunderbare Stimmung in unserem Turnier (Livemusik!) und allgemein zur Förderung der guten Laune, seht und hört euch vor dem Weiterlesen bitte zuerst dieses Musikvideo an

„…bunter als du denkst, zeigt dir so viel Schönes, wenn du ihm Zeit schenkst.“ Schwer zu sagen, ob das auf Schach noch mehr zutrifft als auf Chemnitz. Aber es passt definitiv ideal zum Chemnitzer Schach Cup, zu dem, was wir unseren Gästen zeigen wollten, wie wir Schach und unsere Stadt präsentieren möchten.

Ein eindrucksvolles Wochenende liegt hinter uns (21.-23. August). Stadterkundung am Vormittag, buntes Kulturprogramm am Abend und dazwischen Schach. Acht Frauenteams traten gegen und miteinander an. Gemeinsames mitfiebern, gemeinsame Gespräche, gemeinsame Abendessen.

Alles wurde ermöglicht durch die Unterstützung der Emanuel Lasker Gesellschaft Berlin und der Kulturhauptstadt 2025 Chemnitz. Danke!

Hoffentlich ist dieser erste Chemnitzer Schach Cup ein Auftakt, ein erster von vielen. Denn Schach ist nicht nur schwarz-weiß, sondern auch bunt. Gleiches gilt für Chemnitz. Und beides lohnt es zu zeigen.

Ein Rückblick

Chemnitz ist Kulturhauptstadt 2025. Unsere Frauenmannschaft spielt in der 1. Frauenbundesliga. Da tritt Thomas Weischede von der ELG an mich heran und meint: „Da kann man doch was Tolles machen.“

Zuerst leichtes Zögern, doch dieses wich relativ schnell Begeisterung. Begeisterung für die Idee eines internationalen Frauen-Team-Schnellschachturniers. Nun, international ist es zwar leider nicht geworden. Dafür aber konnten wir die Teams aus Harksheide, Berlin, Leipzig, Erfurt, Bad Königshofen und München (von Nord nach Süd) als Gäste gewinnen.

Schon beim ersten gemeinsamen Abendessen im Italiener (Pizzagröße beachten!) merkte man: Alles sympathische Teams, eine super Stimmung und freundliche, beinahe familiäre Atmosphäre.

    

Auch kurzfristige, krankheitsbedingte Absagen wurden kompensiert. Kurzerhand sprang Kathrin bei Bayern München als Ersatzspielerin ein. Für den Rekordmeister gespielt zu haben, können nicht viele von sich behaupten. Am Ende kam dieses Team, welches auch noch die jüngste Spielerin im Feld aufbot (Annika Giss, 11 Jahre alt), auf einen sehr ordentlichen 5. Platz.

Ergebnisse

Souveräne Turniersieger wurden die Topspielerinnen aus Bad Königshofen. Häufig glänzte am Rundenende dort ein 4-0.

Dabei nochmal herausragend die Deutsche Meisterin WGM Jana Schneider, welche mit 7/7 an Brett 1 dominierte. Kritische Partiephasen (Runden 1 und 3) wurden mit beeindruckender Leichtigkeit gemeistert. Hoffentlich läuft es bei der Schacholympiade ganz genauso (15.-28.09.2026, Samarqand, Usbekistan => Daumen drücken!!).

Die anderen Spielerinnen dieser tollen Mannschaft gönnten der Konkurrenz alle einen vollen Brettpunkt: WGM Olga Babiy wurden von Sana Fock (SC Kreuzberg) bezwungen. WGM Tatjana Melamed trickste sich im Endspiel gegen Paula selbst aus. Und WFM Marianna Grineva musste sich Kristin Müller-Ludwig (Medizin Erfurt) in Folge einer missglückten Eröffnung geschlagen geben.

Auf Platz 2 landete bereits unsere erste Mannschaft, CSC Aufbau 1. Eine ziemlich geschlossene Mannschaftsleistung. Ich selbst konnte viele „zweischneidige“ Stellungen noch umbiegen. Nur gegen Jana Schneider lief nach 12…a6? überhaupt nichts mehr zusammen.

Und trotzdem hatten wir gegen die Turnierfavoritinnen durchaus Chancen. Laura wich an Brett 4 in leicht besserer Stellung einer Zugwiederholung aus. Elina stand an Brett 2 nach fantastischer Spielführung glatt auf Gewinn (Unbedingt das Diagramm unten ansehen!) und Paula hätte vielleicht nicht den Sieg, wohl aber die Punkteteilung verdient gehabt. Schade. Dafür jedoch, war uns das Glück in anderen Kämpfen sehr gewogen.

Ebenfalls 10 Mannschaftspunkte aber einen Brettpunkt weniger konnte Medizin Erfurt vorweisen. Platz 3. Beide Aufbau-Teams wurden mit 2½ zu 1½ bezwungen. Matchwinnerin war jeweils WCM Elisa Reuter (Brett 2). Aber auch WFM Doreen Troyke, Ha Thanh Nguyen und WFM Kristin Müller-Ludwig scorten gegen Aufbau.

Mit einem riesen Auftritt am ersten Turniertag überraschte der SC Kreuzberg aus Berlin. 7 Mannschaftspunkte! Madiha Fock (Brett 1) und Valerie Komar (Brett 4) jeweils mit 4/4. Gegen die starken Erfurterinnen gewonnen (Danke!). Dass es letztlich „nur“ Platz 4 wurde lag an Runde 5, das Duell mit Aufbau 1. Ausgerechnet Brett 1 und 4 verloren zwischenzeitliche Gewinnstellungen. Da half es nichts, dass Sana Fock (Brett 2) mit Minusfigur noch remis hielt und Elnaz Bazzazi an Brett 3 Paula bezwingen konnte.

Der FC Bayern München wurde mit dem erreichten Platz 5 weiter oben schon erwähnt. In der Aufstellung Helene Giss, WFM Marianne Spiel, Kathrin Brand und Annika Giss schafften sie es als einzige, Kreuzberg am ersten Tag einen Mannschaftspunkt abzunehmen (Siege von Marianne und Kathrin). Besonders schön ist, dass auch Annika nach schwierigem Start zwei Siege einfahren konnte. Weniger schön, dass das ausgerechnet gegen Laura und Bea gelang. Gute Gastgeber!?

Vielleicht nicht ganz zufrieden werden die Spielerinnen unserer zweiten Mannschaft sein. CSC Aufbau 2 landete auf Platz 6. Kathrin war wie beschrieben zu Bayern gewechselt. Und eine weitere, ganz kurzfristige Absage hatte die Planung durcheinander gewirbelt. Alexandra Glowiak, Romy Kaden, Becky Brewig, Marie Ottlik und Bea Brewig gaben alles. Besonders Alex und Marie können mit ihrem Spiel zufrieden sein. Und wenn es nicht so geklappt hat: Nächstes Jahr! Und eine erfolgreiche Promotion ist auch ein klein wenig wichtiger. Gratulation Romy!

Etwas unter Wert geschlagen wurde die SG Leipzig. Manches Mal machte Neele Zoe Halas, WFM Anet Gempe, WFM Birgit Petri und Klara Bacakova die Bedenkzeit einen Strich durchs Partieergebnis. Platz 7. Neele kann auf ihre starke Partie gegen Jana Scheider stolz sein. Und Anet als erfahrenste Teilnehmerin (Schachlehrerin des Jahres 2016 im Schulschach) auf die herausgespielten 50% und dass mehr drin war. Aber wie gesagt…, die Zeit.

Das jüngste Team im Chemnitzer Schach Cup stellte TuRa Harksheide. Marianne Stepanjan, Ani Petrosyan, Diana Kopylov und Tatevik Mia Stepanjan kamen, in Begleitung der guten Seele Eberhard Schabel, auf Platz 8. Durchschnittsalter ungefähr 17, also ohne Eberhard. Jede Spielerin holte mindestens einen Punkt. Nur ein Kampf wurde zu null verloren. Na klar, gegen Bad Königshofen. Doch, wenn man sich die Partie an Brett 1 ansieht… Auch da hätte TuRa etwas holen können.

Auf jeden Fall drücken wir allen jungen Talenten die Daumen, dass Schach weiterhin Spaß macht, erlebnisreich ist und natürlich ganz viel Spielstärke in möglichst kurzer Zeit hinzugewonnen wird. Gern schon zum nächsten Jahr.

Tabellen: beim Chessmanager und bei chess-results

Kultur

Ergänzt wurde der turnierschachliche Teil von kulturellen Aktivitäten.

Samstagvormittag stand das Erkunden der Stadt auf dem Programm. Dafür gab es verschiedene Wahlmöglichkeiten.

Die Stadtführung fand trotz Regens statt und führte zu den wichtigsten Wahrzeichen Chemnitz‘: Roter Turm, Karl-Marx-Kopf, versteinerter Wald. Es gab Erklärungen zur Historie und Hintergrundwissen. Alles unterhaltsam und kurzweilig präsentiert von Stadtführerin Jana Nitzsche.

Die Teams, die eigentlich auf dem Schlossteich Gondel fahren wollten, mussten sich aufgrund des verregneten Wetters kurzerhand umorientieren. Es wurde entweder der Besuch des Naturkundemuseums oder der Ausstellung Körperwelten der Tiere gewählt.

Beide Alternativen wurden mit einem kurzen Spaziergang in die Chemnitzer Innenstadt abgerundet. Ohne Wahrzeichenbesichtigung ging (fast) niemand nach Hause. Die Jugend des CSC Aufbau (Bea, Paula, Laura, Marie, Moritz, Alex und Elina) sorgte dafür, dass sich niemand verlief, gab Erklärungen und dem Ganzen einen bunten Anstrich. Man kam ins Gespräch, malte zusammen Bilder aus, bestaunte den Ausbruch des Zeisigwaldvulkans oder die Muskeln des Berglandgorillas.

               

Am Abend, nach überstandenen 64 Abenteuern, folgten die nächsten kulturellen Höhepunkte. Der Chemnitzer Zupfclub, ein Gitarrenensemble, begeisterte durch sehr vielseitige Musikstücke (gespielt wurde sogar „One Night in Bangkok“) und seinen sympathischen Gitarristen und Moderator Uwe Götsch. Sehr melodische, fast etwas verträumte Musik. Genau das Richtige zum Entspannen und Runterkommen für adrenalindurchflutete Schachspielerinnen. Und vor dem leckeren Buffet.

Unter anderem gab es Melonencarpaccio, Auberginen-Stew, Südtiroler Gulasch und zwei große Eisbomben…

Nach dieser Stärkung betrat „The Big Greek“ die Bühne. Welches Team würde im 37 Fragen starken Quiz zu Frauen im Schach die Nase vorn haben? Wer eine Antwort direkt wusste, konnte zwei Punkte ergattern. Nach Einblendung der Auswahlmöglichkeiten A bis D konnte durch richtiges Raten Nachdenken noch ein Punkt erzielt werden.

Die finale Auswertung stand im Zeichen der Abschlusstabelle: Bad Königshofen zeigte auch hier Niveau, gefolgt von CSC Aufbau 1.

Es gab Preise für alle Teams und – heiß begehrt – Autogramme von & Selfies mit TBG.

Das große Glück, IM Georgios Souleidis alias „The Big Greek“ als Gast bei unserem Turnier am gesamten Wochenende begrüßen zu dürfen, verdanken wir ebenfalls der ELG.

TBG hatte bereits am Samstagnachmittag live die Partien der 2. Runde kommentiert, stand immer für Autogramme und Selfies zur Verfügung und zeigte auch noch beim Simultan an 10 Brettern gegen überwiegend junge Vereinsspieler, was einen IM ausmacht. 9½ zu ½. Mika hatte gemäß Norman wohl noch das Remis im Bauernendspiel auf dem Brett, aber am Ende gelang es einzig Danny den White-Wash zu verhindern.

Vielen Dank Georgios für die Bereicherung unseres Turniers und unvergessliche Promimomente.

Die Zuschauer konnten sich aber nicht nur dieses Simultan anschauen, sondern auch Normans Livekommentierung lauschen, die Partien vor Ort oder im Internet verfolgen und bei dem von Annabel, Bea und Marie (Danke!!) entworfenen (Kinder-)Parcours Stempel sammeln, Glücksrad drehen und Gewinne absahnen.

  

Wen zwischendurch nach einer Stärkung lüstete, konnte sich am Kuchenstand mit allerhand Leckereien versorgen.

Vielen, vielen Dank an alle Bäcker und Helfer. Da wurden die Gebäcke sogar extra mit Gedichten betitelt:

Wenn die Bauern kräftig fluchen:
„Hoffentlich bekommen wir noch was vom Kuchen!“,
hätt‘ ich ‘ne gute Idee, sei die Erste am Buffet.
Drum zieh schnell, zieh! Oder schieb doch gleich Remis.

Den letzten Satz haben zum Glück alle überlesen. Jede Partie wurde ausgekämpft. Schnell gezogen werden musste, der Bedenkzeit wegen, natürlich trotzdem. Dennoch kamen manch schachliche Raffinessen aufs Brett. Besonders ergiebig war hier Runde 2. Wenn TBG schon mal kommentiert…

Schachliche Highlights

Für eine Nationalspielerin einfach zu lösen: 10.e5! Sd5 11.Lxh7+! Kxh7 12.Sg5+ Kg8 13.Dh5 und aus. Auf 12…Kg6 wäre z.B. 13.h4!? mit der Drohung 14.h5+ stark gewesen, was ebenfalls für Weiß gewinnt.

Ungenau aber wäre, wie TBG in der Livekommentierung zeigte, 10.cxd4?! wegen 10…Le7! 11.e5 Sd5 wonach Weiß nur großen Vorteil hat, weil Schwarz das Feld g5 ausreichend deckt.

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Hier zog ich 13.Lxf6!? Nach 13…gxf6 14.Sxc6 Lxc6 15.a3!? gefolgt von f4-f5 hätte sich deutlicher Positionsvorteil ergeben. Also 13…Lxf6. Das allerdings lief in 14.Sdxb5! axb5 15.Sxb5 Db8 16.Sxd6+ und 17.e5, was das Matt auf b2 pariert. Auch die Röntgenwirkung meiner Dame nach f7 ist hilfreich, weil Schwarz dann nie mit Sc6xe5 gegenopfern kann.

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Eigentlich sieht die Sache nicht schlecht für Paula aus. Es sei denn Schwarz packt 18…Lg5+! 19.Kb1 La2+! aus. Autsch.

 

Rettung aus höchster Not: 31.Sf5+! gxf5 32.Dh6+ Kf7 33.Dh5+! und Dauerschach.

 

Auch in anderen Runden gab es Sehenswertes.

Sieht doch ganz gut aus für Schwarz, oder? Nach 30.Txe4! war jedoch Weiß am Drücker.

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Wo soll Kathrin ihren Springer hinziehen? Leider war ihr Jana Schneiders Partie aus Runde 2 entgangen. Konnte ja nicht TBG bei der Livekommentierung lauschen. Es folgte 9.Sd2? Lxh2+! und das kennen wir ja schon. 9.Se5 war erzwungen.

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Schwarz ist im Vorwärtsgang. Hat aber eine fiese Taktik übersehen. 15.Sxd5! Nach 4 Minuten gespielt. 15…Sxd5 16.Lc4 Se7 17.Lxd5+ Sxd5 18.dxe5. Sehr merkenswert.

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Hier prüfte Weiß gut 1½ Minuten, ob der Bauer auf e5 zu schlagen ist. Hmm… Laura kennt den Kniff, Klara jetzt auch. 16.Sxe5? Sxe5 17.Txe5 Lxf2+! und auf 18.Kxf2 würde 18…Df6+! die Qualität gewinnen.

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Manches war auch einfach schön anzusehen.

Fast hätte es gereicht. Leider kann Matt nicht mit Gegenmatt beantwortet werden.

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Schöner Abschluss einer Angriffspartie.

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Sehr gemein. Die Dh7 ist überall.

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Das Highlight der Highlights. Leider schaffte es der Sd7 noch nach c3, wonach sich die Damenanzahl wieder normalisierte.

Unbedingt zum Nachspielen empfohlen

 

Der aktive König. Schön anzusehen und erfolgreich.

 

Und manchmal wurde eben doch remis geschoben!? Irgendwo war ich mit meinem König da wohl falsch abgebogen. Naja, hoffentlich ist noch was vom Kuchen da… Und dann kommt ja auch gleich der Chemnitzer Zupfclub.

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Abschluss

Die zwei Tage waren schnell vorbei. Alle Teams haben sich wohl gefühlt und alle wollen gern wiederkommen. Ziel erreicht. Wir haben die Kulturhauptstadt Chemnitz, die Werte des Schachs und Frauen im Schach so präsentieren können, wie angestrebt.

Auf der schönen, stimmungsvollen Siegerehrung lauschten wir Songs von Falk Eidner. Besonders der tollen Chemnitz 2025 Hymne. Annabel moderierte so routiniert jugendlich frisch wie schon hunderte Male zuvor. Ach nein, es war das erste Mal. Chapeau!

Als Pokale hatten wir den roten Turm in Gold, Silber und Bronze „drucken“ lassen (3D). Ab Platz vier gab es Ersatzpokale mit Gebrauchsoption, nämlich die dem roten Turm nachempfundenen Fit-Flaschen. Jede Teilnehmerin erhielt ein Genussset als Erinnerungsgeschenk, überreicht von Julian mit Strohhut.

Es gab glückliche Gesichter und ganz viele Fotos. Und natürlich durfte auch TBG darauf nicht fehlen.

So, und wer jetzt nochmal das Feeling der Siegerehrung genießen möchte, einfach nochmal die Chemnitz 2025 Hymne anhören. Aber bitte keine Ohrwurm-Beschwerden.

Wir freuen uns aufs nächste Jahr.