DEM 2026 – eine schachlastige Nachbetrachtung

von Norman

Die Deutsche Jugendeinzelmeisterschaft ist jedes Jahr für hunderte Kinder und fast ebenso viele Trainer ein absolutes Highlight. Es geht um viel. Wie stark ist man – die lokale Blase verlassend – wirklich? Wie groß ist der Abstand zur deutschen Spitze? Wer schafft die Qualifikation zu EM und WM? Vielleicht sogar den Weg in den Deutschen Kader. Und natürlich die Frage: Wie gut war und ist das Training?

Aufbau war mit Laura in der u18 w, Paula in der u16 w und Mika in der u12 vertreten. Zudem starteten Marie in der ODJM B und Antonin in der ODJM C.

Und alle zeigten, wie spannend, hochklassig, kurios, fies und wunderschön Schach sein kann.

Egal um wie viel es geht – Schach kann auch einfach wunderschön sein. Und fies. Ihr werdet es erkannt haben: Paula ist mit einer glatten Qualität hinten, hat diese Stellung überraschender Weise aber trotzdem schnell gewonnen.

Zwei Ergebnisse ragen heraus:

Laura holte mit einem, auch qualitativ beeindruckenden Endspurt den Vizemeistertitel (https://www.deutsche-schachjugend.de/2026/dem-u18w/tabelle/). Wenn man bedenkt, dass es die meisten Jahre nicht zur DEM-Qualifikation gereicht hat und wie es letztes Jahr lief… Ein absoluter Riesenerfolg. Letzte Chance im Jugendbereich: Genutzt!

Paula durfte sich in der Vergangenheit bereits zwei Mal über Gold freuen und holte jetzt ihr zweites Silber (https://www.deutsche-schachjugend.de/2026/dem-u16w/tabelle/). Ein fantastischer Start ins Turnier. Sogar 100% schienen denkbar. Dann verpasste Chancen und am Ende ging etwas die Luft aus. Doch die Anfangsdominanz reichte schließlich auch hier für den finalen Jubel.

Neben unseren beiden 6½-Punktern (9 Runden), kämpfte sich Mika im Endspurt noch auf 50% und Platz 40 (von 70, https://www.deutsche-schachjugend.de/2026/dem-u12/tabelle/). Höhen und Tiefen, aber so ist das nun mal im Schachleben.

Marie konnte bei starker Gegnerschaft final auf 2½ Punkte verweisen, Platz 75 (https://www.deutsche-schachjugend.de/2026/odjm-b/tabelle/).

Antonin kam, ebenfalls gegen viele stärker eingeschätzte Gegner, mit einem kampflosen Sieg in der letzten Runde auf 3 aus 9 und Platz 74 (https://www.deutsche-schachjugend.de/2026/odjm-c/tabelle/).

Schach pur

Ich möchte, entgegen meiner üblichen Berichterstattung, fast jede Kritik außen vor lassen und mich auf Lobenswertes konzentrieren. Schließlich ist es allen Lobes wert, es überhaupt nach Willingen zu schaffen. Beginnen wir mit Antonin.

Antonin sind ein Turm und zwei Bauern abhanden gekommen. Und das, obwohl vormals ein Mehrspringer zu verzeichnen war. Hilft nichts. Weiterkämpfen. Und tatsächlich stellte Antonin mit 36.Lc6! überraschend noch ein (geplantes) Problem. Nun wäre 36…Td7 zwingend gewesen. Kam aber nicht. Nach 36…Te8 37.Lxe8 war die Stellung bereits wieder ausgeglichen. Drei Züge später sackte Antonin mit einem fiesen taktischen Trick (erneut geplant) den zweiten schwarzen Turm und seinen ersten Punkt ein. Das nennt man wohl dem Glück eine Chance geben.

Die Partie zum Nachspielen: https://lichess.org/broadcast/odjm-c/runde-5/WjjHBv03/nPVTEYC1.

In Runde 7 gelang Antonin ein beeindruckender Angriffssieg.

Antonin hat bisher zügig gespielt. Ich würde nun erwarten, dass er hier ebenso zügig mit 16.Dxb4 fortsetzt. Weit gefehlt. Also zügig ging’s schon weiter, aber mit 16.Sb6!? Einzig 16…Le7 hätte Schwarz jetzt noch in der Partie gehalten. Das war zu schwierig. Nach dem natürlichen 16…Tb8 folgte indes im Blitztempo 17.La4+! und der schwarze König wurde schließlich – mit Nachdenken und mysteriöser Zugwiederholung – matt gesetzt.

Die Partie zum Nachspielen: https://lichess.org/broadcast/odjm-c/runde-7/gEQm46bM/dZVpKNV1. Viele sehenswerte Motive, Ideen und Züge. Guckt ruhig mal rein.

Weiter geht es mit Marie. Und einem absoluten Glanzstück.

Wie würdet ihr jetzt auf d4 wiedernehmen? Richtig, gar nicht! 19.Lxh6!! war bärenstark. Und es ging konsequent und großmeisterlich weiter. 19…d3 20.Lxg7! Sxe4 21.Txe4! und das war noch längst nicht alles. Was für eine brillante Leistung.

Unbedingt ansehen: https://lichess.org/broadcast/odjm-b/runde-2/ZFdSPqg4/VIAVl12K.

Die nächste Großtat gelang Marie leider erst in Runde 8. Dafür aber wieder sehr schön.

Weiß steht natürlich gut, aber nur 12.Lxc7!! erledigt Schwarz auf der Stelle.

So geht souveräne Vorteilsverwertung: https://lichess.org/broadcast/odjm-b/runde-8/iErepwyY/6fnh3V0f.

Wechsel in die DEM und zu Mika.

Hoffnungsvoller Schachnachwuchs, versunken in Gedanken

Nach zwei wenig umjubelten Remispartien zum Auftakt ergab sich eine verheißungsvolle Stellung.

Das sieht doch gut aus. Nur wie ist der schwarze Angriff hier am besten zu verstärken? Möglich wäre 11…g5!? Noch stärker ist aber 11…Se7! Und tatsächlich verwirklichte Mika die Route e7-g6-f4, wonach die weiße Stellung zusammenbrach.

Kurzpartie mit schönem Angriffsmuster, empfohlen zum Auffrischen der Theoriekenntnisse in der spanischen Abtauschvariante: https://lichess.org/broadcast/dem-u12/runde-3/6WY8eQTC/NhxNjinJ.

Der nächste volle Punkt musste sich bis zum Schlussspurt gedulden. Runde 8.

Offensichtlich weiß Mika, wie man sich für einen durchschlagenden Angriff aufbaut. Das Geheimnis sind die Springer. Schwarz ist erledigt. Einzig die Restbedenkzeit – nach Zug 20 (!) – stimmt etwas skeptisch.

Aber hier brannte nichts mehr an: https://lichess.org/broadcast/dem-u12/runde-8/q1JYUOtJ/Sj4cI1K2.

Und auch in der Schlussrunde setzte Mika erfolgreich auf den Vorwärtsgang.

Der schwarze Springer hätte sich vielleicht nach dem auch positionell starken 24…e4! in Szene setzen lassen. Mika aber entschied sich nach 7 Minuten für 24…g5!? Egal was die Engine sagt, solche Bauern entfalten auch emotional Wirkung. Nach 25.Te2 folgte das ruhige 25…Df7!? Blickrichtung h5. Auch f5-f4 wird angetäuscht. Das war so unangenehm, dass sich Weiß zu einem Panikopfer entschloss. Aus Mikas Sicht ein guter Zeitpunkt für eine klare Gewinnstellung, waren ihm doch nur noch 60s auf der Uhr verblieben. Ja, die Bedenkzeiteinteilung…

Wie ich den Trainer ärgerte in dem ich mit Mehrfigur meine Zeit bei Zug 29 (und 32) auf 7s ablaufen ließ und dann absolut sicher gewann: https://lichess.org/broadcast/dem-u12/runde-9/iT9GZ6Cw/qbrt800T.

Je besser das Schach, desto mehr des Lobes. Los geht’s mit der amtierenden Deutschen Vizemeisterin u16 w.

Bereits in Runde 1 zeigte Paula, dass sie etwas vom Schach versteht. Mit 15.Sxe8! tauschte sie freiwillig den Se8 ab und führte nach 15…Txe8 den zweiten Schimmel nach: 16.Se4! Der Bauer a2 wird mutig hängen gelassen. Der Computer applaudiert.

Angriffssieg zum Auftakt: https://lichess.org/broadcast/dem-u16w/runde-1/njAXLl26/7s8AK3Gj.

In Runde 2 bekam Paula eine kniffelige Eröffnungssituation in den Griff und hatte dann die Qual der Wahl.

Den richtigen Springerzug bitte. Kein Problem für Paula: 34…Sf4! 35.Txd6 und jetzt erst 35…Sc4+! Der Taktikkompass war also auch geeicht.

Die Partie hat es nicht ganz in die Lichess-Onlineübertragung geschafft, deshalb mal ein anderer Link: https://www.deutsche-schachjugend.de/2026/dem-u16w/partien/2-2/.

Runde 3 wurde eine Demonstration. Paula überraschte mit einem namenlosen (?) Gambit gegen Sizilianisch. Die KI schlägt Ris-Gambit vor und verweist als Quelle auf Chessbase. So richtig findet man dort aber nichts. Jedenfalls scheint es ein Gambit der Computerära zu sein. Nachdem Schwarz mit der Dame falsch Schach gegeben hatte, erreichte Paula gewaltigen Vorteil.

Das sieht natürlich wild aus. Aber genau genommen hat Weiß alles unter Kontrolle. Es stellt sich nur die Frage, wo der Le4 jetzt schlägt. 20.Lxg6 Lxd5 21.Lxc2 hätte eine Figur gewonnen. Doch menschlich ist das nach 21…Lxc4 gegen die drei schwarzen Bauern nicht so klar. Paula entschied sich sehr stark für 20.Lxg2! und gewann souverän im Angriff.

Demonstration zum Nachspielen: https://lichess.org/broadcast/dem-u16w/runde-3/6h2QTWlX/SPkMNLoa.

Auch Runde 4, gegen die Nr. 1 der Setzliste, lief zunächst wie am Schnürchen.

14…Tae8! nebst 15…f5! setzte Weiß enorm unter Druck und führte zu einer schwarzen Gewinnstellung. Ewig lang stand Paula auf Gewinn. Am einfachsten wäre vielleicht 30…Lf2 gewesen. Kam aber nicht.

Verpasste Chancen zum Nachtrauern: https://lichess.org/broadcast/dem-u16w/runde-4/RWqPyfyR/CDaIJmfu.

Paula im Spitzenspiel unmittelbar vor 10.Sc3

Okay, passiert. Wie reagiert man da? So:

Schwarz beabsichtigt mit dem Springer auf f3 zu gabeln. Und Paula zeigte sich großzügig. Nach 38.g5! konnte Schwarz zwischen zwei Springergabeln wählen. Die beerdigten 14 Punkte waren dies aber natürlich mehr als wert. Schön, wenn ein Plan funktioniert.

Schön fies: https://lichess.org/broadcast/dem-u16w/runde-5/S5Npv3jH/kQ3lXGEW.

Leider war nach diesem wunderbaren Sieg irgendwie die Luft raus. Mit viel gegnerischer Mithilfe gelang in Runde 7 zumindest noch ein schönes „Abzugsnetz“.

Mattnetz kann ja jeder. Aber 43.g4! konstruiert ein Abzugsnetz. Die Idee ist 44.Th8+ Kg6 45.Tg8+ Kh7 46.Tg7+ Kh8 und jetzt z.B. 47.Txf7+, was nachweist, dass der Bauer f2 doppelt gedeckt war.

Der glückliche Weg zum Abzugsnetz: https://lichess.org/broadcast/dem-u16w/runde-7/FiQdjZoc/OgH4C5GL.

Runde 8 sah im Mittelspiel eigentlich richtig gut aus, aber es sollte nicht sein.

Inspiration aus der 5. Runde? Mit 25…h3+! wurde schon wieder eine Schwerfigur eingekerkert. Leider zog es den schönen Sg4 sodann binnen sechs Zügen nach a7. Sehr schade.

Partie ohne Happy End: https://lichess.org/broadcast/dem-u16w/runde-8/ZRzaNPEh/1zkR53UC.

Das Remis in Runde 9 vermochte keinen Glanz zu versprühen. Sicherte aber den hervorragenden 2. Platz. Nochmal Gratulation!

Last but not least Laura.

Gute Laune bei der Ankunft – Laura hält sich an zweiter Stelle auf: Ein Omen?

Die erste Runde verlief gut, aber keinesfalls stressfrei.

Die Zeit war praktisch aufgebraucht. Aber die Rechenpower reichte um zu erkennen, dass es nach 33…Tc1! 34.Txc1 Dxc1 35.Td1 genau eine spielbare Fortsetzung gibt. Und dass diese gewinnt: 35…Db2! Jetzt fehlt Weiß die Zeit um b3-b4 zu spielen.

Soeben hatte Laura mit 6s Restbedenkzeit den Bauern auf a2 geschlagen. Jetzt steht Zug 40 an. Kunststücke mit dem a-Bauern oder lieber erstmal auf d5 schlagen? Nach 17s kam 40…Tb2! Klippe umschifft. Denn 40…Dxd5?? 41.Te8+ Kh7 42.Db1+ hätte den Auftakt gehörig vermasselt.

Die Vorteilsverwertung geriet nicht ganz optimal, aber letztlich doch sicher.

Spannender Auftakt: https://lichess.org/broadcast/dem-u18w/runde-1/XBCK0f8o/xcZCvMvH.

In Runde 2 teilte Laura ihre Bedenkzeit besser ein und gewann sehr überzeugend.

Laura dominiert den Damenflügel, den Königsflügel (g2-g4 ist spielbar) und das Zentrum. Diesem Druck hielt Schwarz nicht mehr stand und verlor nach 31…f6? 32.Sxg6!? schnell.

Saubere Vorstellung: https://lichess.org/broadcast/dem-u18w/runde-2/3XeLvV1Q/3NjekndX.

Über Runde 3 sei der Mantel des Schweigens gehüllt. In Runde 4 wurde es kurz vor Zug 20 etwas kritisch. Doch nach einem gegnerische Fehler und 6½ Computerzügen in Folge (einer war nur die Nr. 2) waren alle Zweifel weggefegt.

So schön kann Schach sein.

Die Laura-Engine (Zug 20-27): https://lichess.org/broadcast/dem-u18w/runde-4/PnY2agkT/EAknLfHW.

Sehr einseitig zu Lauras Gunsten verlief auch Runde 5.

Laura startete eine kleine Mattkombi. Wer kann’s so schnell wie sie? Es gilt 46s zu unterbieten.

Auflösung Mattkombi: https://lichess.org/broadcast/dem-u18w/runde-5/gvFIqwqA/Jb6mYIjo.

Gegen die Nr. 1 der Setzliste spielte Laura ein absolut gewonnenes Doppelturmendspiel heraus. „Einfach“ 35.a4 und go. Kam leider nicht. Es wurde remis.

Beeindruckend aber, wie Laura diese Gewinnstellung herausspielte.

Schwarz plant mit dem f-Bauern zu nerven. Wie würdet ihr fortsetzen? Ich wahrscheinlich mit 18.f4. Aber nicht Laura! 18.Tac1!! ist extrem gutes Schach. Die Aktivität der Türme ist das entscheidende Kriterium. Und dieses entschied Laura damit für sich.

Schwesterliche Geschlossenheit gegen die Nr. 1: https://lichess.org/broadcast/dem-u18w/runde-6/pbdEuY05/GrhmUi0D.

Runde 7 war leistungsmäßig ganz dicht an Runde 3. Abgehakt. Aber dann… Runde 8. Gegen eine zweifache Deutsche Einzelmeisterin brillierte Laura die gesamte Partie über. So eine starke Partie würde ich mir auch mal wünschen. Was war da los? Wer hat Laura ausgetauscht? Wieso hat sie noch keinen GM-Titel? Stockfish meint: 0 Grobe Patzer, 0 Fehler, 0 Ungenauigkeiten. Und dann auch noch mit Stil gewonnen.

Hatte es Laura eilig? Die 20-Minuten-Grenze unterschritt sie jedenfalls nicht mehr. Schlusskombis im Blut: 25…Sxf3+!! 26.Dxf3 Lg4 27.Df2 Lxe2 28.Dxe2 f3! Game over nach vier weiteren Zügen.

Das Spiel der Spiele: https://lichess.org/broadcast/dem-u18w/runde-8/HcsFHV6k/asPpDzIW.

Laura war auf Rang 2 vorgeklettert. Punktgleich mit drei weiteren Spielerinnen. Und einen halben Punkt dahinter noch zwei Spielerinnen mit besserer Zweitwertung. Nur ein Sieg war gut genug für Silber. Bereits ein Remis könnte die Medaille kosten (und hätte es auch). Druck. Und dann auch noch gegen eine Spielerin, die schon ewig dabei ist und 2023 den Titel in der u14 w holte. Ganz, ganz schwer.

Die Gegnerin ging gefährlich am Königsflügel vor. Spielte 16 Züge ihrer Vorbereitung. Weil Laura bis dahin auch perfektes Schach zeigte. Dann eine Ungenauigkeit von Laura. Aber menschlich. Und Schluss mit dem Kampf gegen die Vorbereitung. Drei weitere perfekte Züge. Dann die Entscheidung.

Laura hatte den Einschlag 21…Sxf2!! zugelassen. Nur geht das wirklich? Wahnsinnig schwierig – außer mit Engine. So viele Varianten. Die Gegnerin grübelte über ein halbe Stunde… Und entschied dagegen. Es wäre hoch taktisch geworden. Menschlich mit ungewissem Ausgang. Nur, ohne diesen Einschlag war die schwarze Stellung sehr schlecht.

Mit 25.Sd2! stellte Laura die Weichen auf Sieg. Sozusagen mit einem Angriff im Rückwärtsgang. Die Gegnerin grübelte erneut, 20 Minuten. Sie hätte den Sc4 stehen lassen und einen Bauern herschenken müssen, konnte sich dazu aber nicht durchringen. Es folgte 25…Sxd2.

Normale Menschen würden jetzt 26.Lxd2 spielen. Laura hatte etwas ambitionierteres in petto: 26.Lxb5! Die kuriose Engineantwort 26…Sc4! hätte das schwarze Leiden noch verlängert. Kam aber nicht. Wie gesagt, es wurde menschlich gespielt. Den Rest erledigte Laura absolut souverän.

Triumphzüge: https://lichess.org/broadcast/dem-u18w/runde-9/y4Qs2eus/fxpBkTx6.

Was für ein Turnier. Was für ein Finale. Was für eine Leistung. Maximale Gratulation an Laura. Deutsche Vizemeisterin in der Königsklasse. Chapeau!

Laura begleitet von der sächsischen Delegation auf dem Weg zur Bühne – Ein Once in a lifetime Moment

 

Und wer es bis hierhin geschafft hat, wird auch noch mit weiteren Bildern belohnt:

Zwei Freudensprünge zum Schluss – so schön kann es in Willingen sein.