Bundesliga in Chemnitz

von Norman

Es war soweit. Am dritten Februarwochenende anno 2026 richtete unsere Verein die 1. Frauenbundesliga aus. Wir durften, neben unserem Reisepartner SC Kreuzberg, die Spitzenteams aus Deizisau und besonders aus Schwäbisch Hall begrüßen. Ein fantastisches Wochenende, auch wenn sich dies nicht auf unserem Mannschaftspunktekonto bemerkbar machte. Den Bericht des SK Schwäbisch Hall findet man hier.

Teamfoto am Samstag…

…und am Sonntag

Möglich gemacht haben dieses Wochenende – neben unseren legendären Aufstiegsspielerinnen – Danny Brand und die Firma Heinrich Schmid. Ein wunderbarer Spielsaal, perfekte Bedingungen für die kulinarische Versorgung (Küche, Buffettische usw.), super Technik für die Partiekommentierung… Einfach alles top. Danke Danny!

Blick in den Spielsaal vor der Begrüßungsrede

 

gut Lachen am Buffet

 

Partiekommentierung

 

Neben unserem Getränkesponsor MARX Städter  (für alle die Annes Werbeauftritt noch nicht [oft genug] gesehen haben hier klicken) möchte ich mich auch bei allen Helfern vor Ort bedanken, besonders bei Andreas, Annabel, Marie und Michaela, Nils und Sven, Anja und Martin sowie Kathrin, Moritz und Volkmar.

Ein riesen Dankeschön auch an Anne, die alles geplant, orchestriert und überall mit angepackt hat. Wann wurde ein erstes Brett der Frauenbundesliga schon mal beim Abkleben des Bodens für die Kennzeichnung des Zuschauerbereichs gesichtet? Die Mehrfachbelastung (Organisation, Mannschaftsleitung, Trainerin, Spielerin, Mama) dürfte an Anne nicht spurlos vorübergegangen sein. Vielleicht ein Grund für den sonntäglichen Partieverlauf.

Zuschauerandrang! Wann hat es das in der Frauenbundesliga schon mal gegeben? Auch Nichtschachspieler kamen vorbei, lauschten sogar der Partiekommentierung (mein Part). Natürlich waren es keine Zahlen wie beim Fußball, aber für Schach…

Ich möchte jetzt gar nichts weiter zu den Angeboten und der Atmosphäre vor Ort schreiben. Die Fotos ganz am Ende dieses Berichts deuten das Flair (und das leckere Essen) an. Und viele waren ja auch live dabei oder hätten dabei sein können. Stattdessen möchte ich die schachlichen Höhepunkte Revue passieren lassen.

Die Partien waren spannend, lehrreich, intensiv. Die Kommentierung hat unheimlich viel Spaß gemacht. Denn es wurde wirklich starkes Schach gespielt und einiges geboten. Und Fakt ist: Wir hatten durchaus Chancen auf mehr.

Chancen gegen den Tabellenführer

Ein Mannschaftspunkt war eher nicht drin. Aber Brettpunkte allemal. Das 0-6 war unnötig.

Nach sehr guter Partieführung hat Paula zwei Bauern mehr und steht auch in der Zeit mit 0:04:00 gegen 0:01:45 besser da. Man spürt förmlich, dass hier für Weiß etwas gehen muss. Nach 27 Sekunden kam 34.Dd5+. Wohl kein Fehler, aber eine verpasste Chance. Hätte Paula versucht, das Damenschach aufzusparen und sich auf den schwachen Bauern g6 konzentriert, wäre 34.Sc4! bestimmt zu finden gewesen.

Schwarz ist verloren. Nach 34…Sxc4 35.Txg6+ Kf8 gewinnt 36.Dd5 (Massendrohung). Auf alle andern Königszüge entscheidet 36.Dh5(+) praktisch auch sofort. Und bei 34…Df7 hätte Paula den gefährlichen Se5 abtauschen und sich einen dritten Bauern schnappen können.

In der Partie war nach 34…Kh8! der Computervorschlag 35.Sd1! nicht zu finden. Paula gedachte mit 35.Kg2? dem Springerschach auf f3 entgegenzuwirken und lief in den Konter 35…Lxe3! 36.Lxe3 Sc4! Die Chancen waren wieder ausgeglichen und unmittelbar vor dem 50. Zug entglitt Paula die Verteidigung. Sehr schade, zumal die Gegnerin (WGM, Elo 2317) bis dahin nur bei Zug 14 eine Chance auf relevanten Vorteil hatte.

 

Noch aufregender verlief Annes Partie. Deutlich unter Druck entschloss sie sich im 32. Zug eine Qualität zu opfern, um den Lauf der Dinge zu brechen. Der Computer bewertet die gegnerische Stellung danach als gewonnen. Aber es war kompliziert. Und dann kam kurz vor der Zeitkontrolle der Fehler. Der Fehler der Gegnerin. Anne hatte das Mittelspielduell gegen eine Spielerin 2400+ gewonnen. Es ging in ein chancenreiches Endspiel.

Springer und drei Bauern gegen Turm. Anne steht besser. Jetzt galt es den König zu aktivieren. Nach f6 oder e7? Beides wäre gut. Aber nur eines funktioniert. Nach dem nichtsahnend zügigen 49…Kf8? 50.Te1 sah Anne das Unheil. Mist, der Bauer f7 ist überlastet. 50…Sc4 51.b3 Sd6 52.Lxg6! Bauer weg. Objektiv Ausgleich, praktisch Verteidigung.

Annes Stellung vor ihrem 71. Zug

Die Verteidigung gelang einigermaßen. Jetzt noch die Damenflügelbauern gegen den Lb1 tauschen und das Endspiel Springer gegen Turm ist recht einfach remis, wenn man es kennt. Anne kannte es. Half aber nichts. Sie musste sich entscheiden: Gleich mit dem a-Bauern laufen oder erst mit dem König?

Und leider wählte Anne erneut falsch. 71…a4! 72.Kd6 Sb7+ 73.Kd5 a3 74.Tc3 Sa5! oder raffinierter 74.Tc6+!? Ka5! 75.Ld3 a2 76.Lc4!? Ka4! 77.Ta6+ Sa5! und es wäre geschafft. Auch 71…Kc6!? war möglich. Aber eben nicht 71…Kb5?, wie die Gegnerin nachwies. Die letzte Partie des Tages endete 15 Züge später ohne Happy End.

 

An den Brettern zwei, drei und sechs gab es zumindest Ausgleichsmomente.

Nach einer Modeeröffnung des Elo 3700-Computerzeitalters, die Elina nicht kannte (genauso wie ich), war die Gegnerin bereits mit Zug 8 gewinnbringend in Vorteil gekommen. Restbedenkzeit 28 Minuten zu 85 Minuten nach Zug 14. Dann kreierte Elina 15.e5!? und die Gegnerin opferte nicht Elo 3700-gleich mit 15…hxg4 den Th8, sondern begann menschlich zu spielen.

Wenig später die Diagrammstellung. Hier geht Damentausch. Nach 21.Df5+! Dxf5 22.gxf5 Taf8 23.Tag1 hätte Elina hervorragende Remischancen gehabt bzw. in moderner Sprache 0.00.

Auch der Computerzug 21.Da4+! war möglich. Unmenschlich vielleicht. Doch nach 21…c6 22.d5! hätte auch der schwarze König Muffensausen bekommen.

Leider ließ Elina mit 21.gxh5? die Damen auf dem Brett, was der Kf2 schließlich nicht überlebte.

 

Margarethe stand die ganze Partie über unter Druck.

Bei Lichte betrachtet hat Weiß durch den soeben gespielten Bauernvorstoß im Zentrum den Vorteil eingebüßt. Nach 29…a6 oder 29…b6 wäre die Stellung nahezu im Gleichgewicht. Auch 29…Lc8 30.Dxa7 b6 war spielbar. Nicht jedoch 29…De7?, womit Margarethe den Sf6 nochmal zu decken gedachte. 30.De3! entfesselte leider nicht nur den Bauern auf d5, sondern pinnte zugleich auch den Le6. Figur weg.

Druck auch bei Susi. Dafür aber einen Figurenpunkt im Plus. Das ließ sich hier mit 26.Sxd4 zumindest kurzzeitig verdoppeln. Gar nicht so einfach für Schwarz, darauf zu antworten. Natürlich bliebe es kompliziert. Aber aktuell steht Weiß keinesfalls schlechter.

In der Partie entkorkte Susi nach dem ebenfalls spielbaren 26.Te4 Sf5 leider die unglaubliche Idee, mit 27.Kf3? zum Damenflügel zu wandern. Weniger unglaublich, dass das nicht funktionierte und die Partie zügig endete.

 

Bleibt Laura, bei der schon die Eröffnung völlig aus dem Ruder lief.

Durch eine fiese Zugumstellung aus der Bahn geworfen, stand nun die Frage: Wohin mit dem Sf6? Richtig wäre 7…Sd5 gefolgt von c7-c5. Das ambitioniertere 7…Se4 führte hingegen direkt in den Abgrund, was die Gegnerin geradlinig demonstrierte.

 

Witzig, zumindest wenn man nicht Aufbau-Fan ist, dass Elina am Folgetag mit genau dem gleichen Zug Sf6-e4 in großen Nachteil geriet (weiter unten ersichtlich). Das andere tagesübergreifende Thema waren Qualitätsopfer. Anne und Paula am Samstag, Laura am Sonntag.

Die Partieausschnitte deuten an: Gegen den Tabellenführer waren durchaus ein bis zwei Brettpunkte drin. Das gilt definitiv auch für den Sonntag. Und zwar nur die Verlustpartien betreffend. Und als Untergrenze!

 

Chancen auf Mannschaftspunkte

Beginnen wir wieder mit Paula. Es entsteht der Eindruck, dass in ihren Partien wirklich nur noch ein einziger Moment fehlt.

Die Partie war nicht so hochwertig wie am Vortag. Mehrfach gab es Bewertungsausschläge zu Paulas Ungunsten. Das lag anscheinend auch daran, dass alles etwas komplizierter war, als die wie immer gleichschnell schnurrende Engine einem glauben macht. Paulas Gegnerin jedenfalls wies nur noch ein Bedenkzeitpolster von 0:03:16 auf. Für 17 Züge (zzgl. 30s Inkrement). Paula stand bei 0:24:40 und setzte jetzt mit 23…Df7 leider viel zu harmlos fort (ist allerdings Nr. 2 des Computers) und wurde später am Königsflügel überrannt.

Richtig war 23…d5! (Immer die Lösung!), mit der Idee 24.exd5 e4! 25.dxe4 d3! und die weiße Stellung bricht auseinander (bzw. ungefähr -1.80). Bestimmt ließe sich die Sache besser verteidigen. Aber mit 3 Minuten auf der Uhr? Komplexe Variantenberechnung, taktische Fallstricke, objektiver schwarzer Vorteil…

 

Anne kam hervorragend aus der Eröffnung. Wahrscheinlich schon mit einer theoretischen Gewinnstellung.

Wenn Weiß noch f3-f4 durchsetzen kann, ohne das Feld g4 abzuschenken, wird es für Schwarz ganz eng. In diesem Sinne wäre 14.h3! gewesen, was zudem auch dem schwarzen h-Bauern dieses Feld verwehrt. Nach 14…h4 15.g4 wäre f3-f4 unaufhaltbar.

Und warum spielte Anne nicht so? Keine Ahnung. Sie hatte sich 14.h3! als Kandidat angesehen. Dann aber aus irgendeinem im Nachhinein mysteriösen Grund wieder verworfen. Kurze Zeit später (es war noch nicht Böses geschehen) übersah Anne die Wirkung der Dc6 nach h1 und verlor chancenlos.

Das hätte nicht passieren dürfen. Das ist nicht Annes Anspruch. So eine Stellung sollte sie auch gegen deutlich stärkere Spieler erfolgreich handhaben können. War aber eben nicht so. Vielleicht findet sich die Erklärung dafür im vorschachlichen Textteil.

 

In die Riege der verschenkten Brettpunkte reihte sich auch Laura ein.

Die Eröffnung war nicht optimal für Laura gelaufen. Weiß hatte zwar objektiv nie schlechter gestanden, doch es schien, dass Schwarz Druck aufbaute. Aber nicht mit Laura. 17.exf6! bot ganz stark ein Qualitätsopfer an. Plötzlich sah die Sache richtig gut aus.

Die Gegnerin grübelte über eine halbe Stunde und entschloss sich dann zu 17…Sc2. Objektiv ein Fehler. Nun ließ sich Laura allerdings zu sehr von dem Mattbild Lf4/Sb6 blenden. Besser als 18.Lf4 wäre z.B. 18.Lg5 oder 18.Lh6 gewesen. Aber auch die Gegnerin griff in dieser komplizierten Stellung fehl, wonach Laura mit Turm und Springer im Zentrum wirbelte und gewaltigen Vorteil erreichte.

Lauras Stellung vor ihrem 30. Zug

Objektiv steht Weiß auf Gewinn. Nach 30.Kf2! wird 31.Txh7 einen Bauern einstreichen und die dominante Figurenstellung wahren. Da sollte es eigentlich nur noch in eine Richtung gehen.

Nicht so nach dem gespielten 30.Txh3? Txf4 31.Txh7. Zwar hat Laura auch hier einen Bauern kassiert (31…Txd4 scheitert an 32.Tf7#), aber der Figurentausch hat den schwarzen Türmen Leben eingehaucht. Und zwar ordentlich. Vorteil weg, objektiv Ausgleich, praktisch Verteidigung – wie bei Anne am Vortag. Und auch Laura gelang die Verteidigung einigermaßen.

Lauras Stellung vor ihrem 50. Zug

Die Gegnerin hätte mit 49…Kc7! erstmals gewinnen können. Kam nicht. Jetzt ist es forciert remis… Wenn vor Sb7xa5 der schwarze Turm abgelenkt wird: 50.h5! Txa4 51.h6 Ta1 52.h7! Th1 und erst jetzt 53.Sxa5.

Leider zog Laura sofort 50.Sxa5?, wonach der Springer gefangen wurde. Keine Rettung mehr, wegen so ‘ner doofen Fesselungsmöglichkeit auf der 3. Reihe.

 

Wie viele Punkte waren in diesen drei Partien drin? Meines Erachtens mindestens 1½, eher mehr. Dass hätte einen Mannschaftspunkt gebracht, eher mehr. Zur Wahrheit gehört andererseits auch, dass die Punkte, die wir tatsächlich erzielten, vorsichtig ausgedrückt enorm glücklich waren.

 

Doch zunächst zum weiter oben bereits erwähnten Thema Sf6-e4.

Wohin mit dem Sf6? Vor oder zurück? Elina entschied sich wie Laura am Vortag für 10…Se4? Das hätte nach 11.d3 Da5+ 12.Kf1! Sg5 13.h4 eine Figur kosten können. Die Gegnerin ließ Elina noch eine Chance auf Ausgleich – verpasst – und ließ dann keine Luft mehr ran. Kein gutes Wochenende für aktive schwarze Springerzüge.

 

Jetzt aber zu Zählbarem.

 

Es droht 26…Sg4. Und dennoch hätte Margarethe mit Hilfe des kurios postierten Sh1 leichten Vorteil reklamieren können. Wenn sie sich zu 26.f3! entschlossen hätte. Schwarz kommt danach am Königsflügel nicht weiter, während Weiß die Züge Tf1-f2-h2 und a2-a4 zur Verfügung stehen.

In der Partie folgte 26.Df3?, was nach 26…Lg4 27.Dg2 Dh5 zu Bauernverlust und einer schrecklichen Stellung führte – über 70 Züge lang. Einige wenige Male war Margarethe wohl dem Ausgleich nahe, verpasste zwei Mal die Reklamation der dreifachen Stellungswiederholung, doch sonst war es ein permanenter Kampf gegen die sofortige Niederlage in klarer Verluststellung. Bis Zug 100 nahte.

Margarethes Stellung vor ihrem 100. Zug

Endlich war es soweit. Mit einer Serie einziger Züge sicherte sich Margarethe das Remis: 100.Tc4 Ta2 101.d6 Lg3 102.Le4! h2 103.Kc6! Schwarz fand nichts Besseres als 103…Lxd6 und im 107. Zug standen nur noch zwei Türme auf dem Brett.

Ein ganz großartiger Kampf. Es lohnt sich auch gegen starke Gegnerinnen niemals aufzugeben und auf das Glück der Tüchtigen zu hoffen.

 

War das unsere Wochenendhighlight? Nein! Denn wir hatten noch unsere Romy im Köcher. Und offenbar auch noch ein ordentliches Guthaben auf unserm Glückskonto.

Mit zwei Bauern weniger stand Romy eben noch völlig platt. Dann kam plötzlich der weiße Bauer e4 ins Körbchen und jetzt… Ja, 33…Txd4! gewinnt eine Figur. Kam aber nicht. Beide Spielerinnen verkehrten in Zeitnot und verpassten ihre taktischen Möglichkeiten. Ihren 34. Zug führte Romy mit einer (!!) Sekunde auf der Uhr aus.

Wer würde mit der Zeitnot besser zu Recht kommen? Wer zuerst eine taktische Möglichkeit nutzen? Es war Romy!

Romys Stellung vor ihrem 36. Zug

Gerade eben hatte Weiß das siegbringende 36.b5 verpasst (weil nach 37.bxc6 der Tb1 gedeckt wäre), da deckte Romy den hängenden Bauern e6 mit 36…De4! Doppeldrohung! Matt auf g2 und Tb1. Das war’s. Zumindest als die beiden Mehrfiguren recht glücklich den 40. Zug überlebt hatten.

Doch Romy blieb auch nach Zug 40 unglaublich nervös. Bloß das nicht noch verderben. Bloß irgendwie die Damen tauschen. Eigentlich nicht die Strategie, mit der man bei zwei Mehrfiguren gewinnt. Aber okay, der Damentausch gelang.

Romys Stellung nach ihrem 53. Zug

Die weiße Dame kann sich dem Tausch nicht entziehen. Nach 54.Db2 hätte 54…De1+ 55.Kh2 De5+ zum Ziel geführt. Und auf 54. Da2 war das elegante 54…De2 geplant (55.Dd4 Dd1+ oder sogar 55…Dxg2+). Ein schönes Gabelmotiv zum Abschluss und ein sicherer Punkt nach 74 Zügen, wobei sicher sich natürlich nur auf die Phase nach der Zeitkontrolle bezieht.

Romy, maximale Gratulation zu deinem Sieg in der 1. Frauenbundesliga. Absolut fantastisch!

 

Nach sechs Runden haben Brett eins bis sechs unseres Bundesligateams alle schon etwas auf dem Punktekonto vorzuweisen. Und mit Romy haben wir sogar eine 100%-Spielerin.

Weiter geht es am 14./15. März in Hamburg. Seid wieder online dabei, drückt uns die Daumen und passt auf, dass wir nicht wieder so viele Chancen liegen lassen.

 

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