Feb 15

BEM 2017: kleines Team, große Wirkung

Von fünf potentiellen Teilnehmern konnten nur drei die Reise in den Geyerschen Wald antreten. Einmal lag es an der Terminkollision mit dem Urlaub und die am Freitag beim Training noch putzmunter wirkende Bea musste am Samstag nicht am Schachbrett, sondern daheim gegen tückische kleine Invasoren im eigenen Körper kämpfen. So spielten nur Moritz in der u10, Becky in der u14w und Vincenzo in der u18 mit.

Moritz hatte es als Setzlistenplatz 14 von 18 nominell schwer, aber Wertzahlen bedeuten in dieser Altersklasse oftmals nicht ganz so viel. Nach einer Auftaktniederlage legte er los wie die Feuerwehr und holte 5 Punkte aus den restlichen 6 Partien. Teilweise war auch ein wenig Glück dabei. So kam er gegen den an 2 gesetzten Quentin Heiser (DWZ 1303) gut aus der Eröffnung heraus, ließ aber den Einbruch auf dem Königsflügel zu. Bei der Verwertung mangelte es dem Gegner aber an der nötigen Konzentration und er war plötzlich um einen Turm ärmer, was Moritz zu einem enorm wichtigen vollen Punkt verwandelte. Der Lohn für die konstante Leistung war die Bronzemedaille und die direkte Qualifikation zur SEM.

Becky hatte sich mit der letzten Schulwoche einen besseren Zeitraum für die Zwangspause herausgesucht als ihre Schwester. Man merkte ihr aber dennoch an, dass sie nur mühsam aufgepäppelt wurde. Gegen die Spielerinnen der oberen Tabellenhälfte sprang diesmal nichts Zählbares heraus. In den weiteren vier Runden konnte sie allerdings 3,5 Punkte erkämpfen, die für einen Platz beim SEM-Qualiturnier genügen.

Vincenzo ging als Außenseiter ins Turnier. Über diese Rolle kam er leider nicht hinaus und erreichte einen kampflosen Punkt sowie zwei Remisen, darunter einen Achtungserfolg gegen den späteren Drittplatzierten (DWZ 1765). Immerhin konnte er ähnlich wie die erste Männermannschaft den Erhalt der „Roten Laterne“ abwenden.

Vielleicht gelingt es unseren verhinderten Spielerinnen, noch einen Freiplatz für das Qualiturnier zu ergattern. Außerdem sind am Ferienende noch unsere u6-Talente bei der BEM u8 am Start. Im nächsten Jahr können wir dann hoffentlich wieder in voller Mannschaftsstärke angreifen.

Feb 05

1. Mannschaft: Knapp an der Roten Laterne vorbei …

von Mathias Becker

Wie stand letztens in der „Rochade“: „Nur ein wirklich starker Spieler weiß, wie schwach er spielt.“ (Tartakower), na dann tummeln sich doch einige wirklich starke Spieler in unseren Reihen.

Dabei zeigte die Eiche heute jene Seite ohne Rinde. Mit wenigen Axtschlägen hätten wir die sonst starke Eiche ummachen können. David zelebrierte Schach vom Allerfeinsten, wie kann man einen Sachsenmeister so wunderbar weichkneten…, aber damit war die Axt dann bereits stumpf, wobei sich Anne, Volkmar und auch Marco (T) sehr achtbar schlugen. Einzig Marco (S) geriet von Anfang an in unangenehmes Fahrwasser, was Hans-Ulrich Döring souverän einfuhr. Kay sah Marco (S) und Mathias auf der Verlustschiene, musste somit etwas tun und traf nicht die Eiche sondern den eigenen Finger. Auch Peter warf sein (fast) gewonnenes Endspiel einzügig fort. Mathias stand übrigens nicht schlecht und das Endspiel war laut Fritz sogar gewonnen, alles richtig gemacht, nur am händeschüttelnden Remispunkt muss ich Df6 finden, was die Damen tauscht… und Fritz gewinnt, aber ob ich das alles gefunden hätte…, leise Zweifel sind berechtigt.

Das hätte uns beinahe die Rote Laterne angeheftet.

 

Brett CSC Aufbau ’95 3 : 5 Eiche Reichenbrand
1 Möller, David 1 : 0 Fuchs, Florian
2 Czäczine, Anne ½ : ½ Kyas, Jürgen
3 Kempe, Kay 0 : 1 Albert, Jörg
4 Tänzer, Marco ½ : ½ Kötzsch, Ulrich
5 Sussbauer, Marco 0 : 1 Döring, Hans-Ulrich
6 Becker, Mathias ½ : ½ Weißpflog, Janek
7 Brand, Volkmar ½ : ½ Waltenberger, Udo
8 Müller, Peter 0 : 1 Wetzig, Dirk

 

1 SV Dresden-Leuben 10 : 2 28,5
2 USG Chemnitz 9 : 3 27,0
3 SV Ebersbach 9 : 3 27,0
4 SG Leipzig III 8 : 4 27,5
5 Eiche Reichenbrand 7 : 5 26,5
6 SV Bannewitz 4 : 8 24,0
7 SG Leipzig IV 4 : 8 20,5
8 SVM Wilkau-Haßlau 3 : 9 20,5
9 CSC Aufbau ’95 3 : 9 19,5
10 SV Lok Engelsdorf 3 : 9 19,0

Es gilt, wenn wir Wilkau-Haßlau und SG Leipzig IV bezwingen können, wird Licht!

Hier die weiteren CSC-Resultate:

TSV Elektronik Gornsdorf 4 : 4 CSC Aufbau ’95 II (Tabellenzweiter)
CSC Aufbau ’95 III 2,5 : 5,5 Siebenlehner SV II (die Dritte ist Tabellensechster)

Feb 05

3. Mannschaft: Zurück im Mittelfeld

von Erik Steinhau

Erstmals seit längerer Zeit müssen wir uns (saisonübergreifend) die oberen Tabellenplätze aus größerer Entfernung ansehen. Waren unsere Begegnungen bisher meist eine knappe Angelegenheit, gab es heute gegen die Gäste aus Siebenlehn einen deutlicheren Denkzettel. Dabei agierte, fast spiegelbildlich zur vergangenen Runde, heute das Unterhaus eher unglücklich.

Schon nach 90 Minuten gab es die ersten Einigungen, mit denen Eddy, Erik und Werner je einen halben Punkt einbrachten. Ab da ging es erneut rapide bergab. Vincenzo ließ sich die Dame einsperren und Frank verlor infolge einer fiesen Fesselung gleich mehrere Einheiten des Fußvolks, was uns schon an den Rand des Abgrunds brachte. Auch Heinz war durch verschleppte Entwicklung in die Passivität geraten und einer von Dirks Bauern war ebenso Opfer einer Fesselung geworden. Einzig Matthias hatte mit seinem Königsangriff eine Qualität gewonnen.

Heinz konnte nach Materialabtausch im einfach verlorenen Endspiel nicht mehr lange gegenhalten, womit der Verlust des Mannschaftskampfes bereits besiegelt wurde. In der Folge hatten weder Dirks Gegner noch Matthias große Ambitionen, den Sonntagnachmittag mit einer Übung zur Verwertung eines Endspielvorteils zu verbringen und einigten sich jeweils friedlich mit ihrem Gegner.

Unter den wachsamen Augen der ersten Mannschaft haben wir uns heute nicht gerade für Höheres empfohlen, aber bedauerlicherweise hat sich jene offenbar von unserer mäßigen Qualität anstecken lassen, wie ihr Mathias‘ Bericht entnehmen könnt. Uns bleibt nur noch eine weitere Begegnung, in der wir hoffentlich einen versöhnlichen Saisonabschluss erreichen können.

 

CSC Aufbau ’95 III 2,5 : 5,5 Siebenlehner SV II
Nitzsche, Werner (1631) 0,5 : 0,5 (1542) Kirchhübel, Rainer
Steinhau, Erik (1548) 0,5 : 0,5 (1483) Stief, Peter
Schwenke, Matthias (1527) 0,5 : 0,5 (1455) Kühner, Lothar
Hartewig, Heinz (1430) 0 : 1 (1404) Högel, Pascal
Böhme, Dirk (1411) 0,5 : 0,5 (1531) Lutze, Ronald
Walz, Edgar (1334) 0,5 : 0,5 (1335) Schöne, Siegfried
Buschmann, Frank (1443) 0 : 1 (1319) Schöne, Jürgen
Richter, Vincenzo (1395) 0 : 1 (1155) Vogel, Dieter

 

1. Einheit Börnichen 10 28,5
2. Siebenlehner SV II 8 26,0
3. SG Neukirchen III 6 19,5
4. Burgstädter TSV II 6 22,0
5. SK Geringswalde 5 23,0
6. CSC Aufbau III 5 22,5
7. SV Eppendorf 3 18,5
8. ESV Lok Döbeln II 3 23,0

Bemerkung: Eppendorf und Neukirchen III haben noch ein Spiel weniger.

Feb 02

BMM u10 – Bewährungsprobe für die neue Generation

Am 14.01. sowie dem Wochenende 21./22.01. fand die diesjährige BMM u10 statt. Es ist das erste Mal seit längerer Zeit, dass wir wieder eine Gruppe junger Talente zu einer schlagkräftigen Mannschaft zusammenstellen konnten. Am Ende konnten wir Platz 8 erreichen und unseren Setzlistenplatz 9 sogar übertreffen. Auch zeigt der Blick auf die ausführliche Tabelle, dass wir von den umliegenden Mannschaften die meisten Gegner aus dem oberen Tabellendrittel hatten.

Von den sieben Runden konnten zwei Begegnungen gewonnen werden, aber es wurden auch nur die zwei Wettkämpfe gegen die topgesetzten Mannschaften Wilkau I und USG I verloren. Dafür stehen drei Unentschieden, u.a. gegen Platz 2 (Wilkau II) und Platz 4 (Niederwiesa I) zu Buche. Vor allem unsere beiden mittleren Bretter waren großartige Punktesammler. Hervorzuheben ist unbedingt auch, dass der größte Teil der Mannschaft noch u9 ist und wir im nächsten Jahr nahezu unverändert antreten können.

Laura an Brett 1 hatte naturgemäß mit den stärksten Gegnern zu tun, die ihr überwiegend zahlenmäßig und spielerisch noch überlegen waren. Manchmal spielte sie an entscheidenden Stellen auch noch zu schnell. Dennoch konnte sie 2 Punkte aus 7 Partien und viele schachliche Erkenntnisse mitnehmen.

Brett 2 wurde in allen Spielen von Moritz besetzt. Er konnte 4 Punkte erringen, wobei zwei Niederlagen dem deutlich stärkeren Gegner geschuldet waren. Manchmal machte er es sich durch geringen Bedenkzeitverbrauch gerade in gewonnenen Stellungen noch unnötig schwer.

Bea war mit 5 aus 6 das Rückgrat der Mannschaft an Brett 3. Für ihr Alter und ihre Spielstärke zeigte sie bereits solides Schach. Da sie in der 1. Runde verhindert war, konnte sie leider nicht mit um den Titel des/der Brettbesten mitkämpfen, der an einen Spieler mit 6 Punkten vergeben wurde.

Fiona und Paula mussten sich mit Lerneffekten und dem Spaß am Spiel zufrieden geben. Paula als unser Küken stellte sich jedoch keineswegs als einfacher Punktelieferant heraus, sondern hatte vielmehr einige Male ihren Gegner in die eigene Hälfte gedrängt. Zur Entwicklung des „Killerinstinktes“ für die Verwertung des Vorteils bleiben ihr natürlich noch viele, viele Jahre in u8 und u10.

Jan 22

3. Mannschaft: Knapp und wieder in die falsche Richtung

(von Erik Steinhau)

An einem schönen Wintertag kamen unsere Gäste aus Börnichen. Einer von ihnen etwas später, weil die Gelben Engel sein Gefährt aus dem Weiß wieder auf besser befahrbaren Untergrund ziehen mussten. Auf unserer Seite war bis auf Jörg, der uns nur auswärtig die Daumen drücken konnte, die Stammmannschaft (wenn man sie so nennen will) komplett verfügbar. Das bescherte sogar unserem Eddy einen Ruhetag. So unterschiedlich wie die Meinungen zum Winterwetter waren auch die Entwicklungen auf den Brettern.

Zuerst willigte Friedrich in ein Remis ein, wobei das Brett noch ziemlich unübersichtlich war. Matthias folgte ebenfalls mit einem Remis. Derweil gewann Becky erst den h3-Bauern und überspielte wenig später ihren Gegner. Eine starke Leistung!

Der Strom guter Nachrichten riss aber bald ab. Werner quälte sich durch ein Endspiel Springer gegen Läufer, wobei er den flexibleren Gaul nicht aufhalten konnte. Heinz büßte die Qualität und wenig später die Partie ein. Dirk sorgte zwischenzeitlich für einen Lichtblick, auch wenn den Umstehenden dem Vernehmen nach die Vorteilsverwertung zu lange dauerte. Frank hatte für die Qualität weit fortgeschrittene freie Bauern, kam aber über die Punkteteilung leider nicht hinaus. Ich selbst spielte zwar als Letzter, nach den verpufften Angriffsbemühungen führten aber die schlecht koordinierten Figuren bereits zu einer passiven Stellung. Ein unmotivierter Befreiungsversuch in der Zeitnot beschleunigte den Partieverlust.

So haben wir gegen den alten und neuen Tabellenführer eine knappe Niederlage erlitten und dürfen evtl. gehegten Aufstiegsträumen erstmal aus der Ferne nachschauen. Die Aufgaben werden nicht leichter, so stehen uns noch Platz 2 und 3 in den verbleibenden Runden bevor. Nachfolgend die Details für Statistiker:

 

CSC Aufbau ’95 III   3,5 : 4,5   Einheit Börnichen
Werner Nitzsche (1631) 0 : 1 (1656) Horst Heinich
Erik Steinhau (1548) 0 : 1 (1592) Rüdiger Zils
Matthias Schwenke (1527) 0,5 : 0,5 (1591) Jürgen Heinich
Heinz Hartewig (1430) 0 : 1 (1555) Bernd Neudert
Dirk Böhme (1411) 1 : 0 (1544) Michael Kötz
Frank Buschmann (1443) 0,5 : 0,5 (1429) Klaus Nestler
Becky Brewig (1239) 1 : 0 (1424) Siegfried Patzig
Friedrich Franke (1124) 0,5 : 0,5 (1312) Silvio Wagner

 

1. Einheit Börnichen 8 24,0
2. Siebenlehner SV II 6 20,5
3. SG Neukirchen/Erzg. III 6 19,5
4. Chemnitzer SC Aufbau ’95 III 5 20,0
5. SK 1958 Geringswalde 5 19,5
6. Burgstädter TSV 1878 II 4 17,5
7. ESV Lok Döbeln II 3 19,5
8. SV Eppendorf 3 18,5

Nov 24

20.11.2016 – 2. Runde

von Mathias Becker

… wem fallen solche Planungen ein, nach 2 Monaten(!) Pause werden doch Figuren staubig.

So zog die vor kurzem noch Beste Mannschaft der Stadt aus, diesen Platz auf der Sonnenterasse zurückzuholen, denn Günter Sobeck hatte versprochen die Eiche umzumachen. Günter hielt Wort und wir spielten wie vor 2 Jahren nur 4:4 in Engelsdorf, am Ende vielleicht sogar verdient. Obwohl Anne dieses Endspiel nie verlieren sollte, auf der anderen Seite war es Marco`s Finden einziger Züge zu verdanken, den Remishafen anlaufen zu dürfen. Große Kämpfe auch bei Holger und Kai und ein möglicher halber Punkt hätte uns eben wieder vor die USG getragen. Trotzdem ein starker Auftritt unserer Farben und ein Angriffssieg mit Opfer auf f7 von Mathias ist auch nicht jeden Tag zu erleben:

Brett SV Lok Engelsdorf   CSC Aufbau ’95 4 : 4
1 Prüfer, Friedbert Möller, David 1/2 : 1/2
2 Heinsohn, Günther Czäczine, Anne 1 : 0
3 Nerlich, Vincent Kempe, Kay 1/2 : 1/2
4 Peschel, Jens Tänzer, Marco 1/2 : 1/2
5 Teichgräber, Michael Opp, Holger 1/2 : 1/2
6 Böhlig, Heinz Sussbauer, Marco 1/2 : 1/2
7 Stellmacher, Nico Becker, Mathias 0 : 1
8 Lutz, Harald Brand, Volkmar 1/2 : 1/2

 

1 SG Leipzig III 5 : 1 15,0
2 SV Dresden-Leuben 4 : 2 13,5
2 Spielver. Ebersbach 4 : 2 13,5
4 SV Lok Engelsdorf 3 : 3 11,5
4 SG Leipzig IV 3 : 3 11,5
*6 USG Chemnitz 3 : 3 11,5
7 CSC Aufbau ’95 3 : 3 11,0
*8 Eiche Reichenbrand 2 : 4 11,5
8 SV Bannewitz 2 : 4 11,5
10 Wilkau-Haßlau 1 : 5 9,5

 

Auch die beiden anderen Mannschaften spielten stark:

CSC Aufbau ’95 II TSV IFA Chemnitz III 6 : 2 = Tabellenerster!
CSC Aufbau ’95 III Burgstädter TSV II 5 : 3 = Tabellenzweiter

 

Jetzt liegt diese terminlich schlimme 4. Runde am 11.12.2016 vor uns, 3 Advent und in der Ersten wird die Decke kurz.

CSC Aufbau ’95 Spielver. Ebersbach
TV Freiberg 1844 II CSC Aufbau ’95 II
SV Eppendorf CSC Aufbau ’95 III

Nov 01

28.10.2016 – 22. Vergleichskampf CSC vs. GSC

von Mathias Becker

Es war ein Heimspiel, ein nach den heruntergefallenen Kalenderblättern etwas verspätetes, was durch hereinbrechende Dunkelheit unser lecker Grillen verhinderte und es war ein sehr schönes!

Wir konnten wie in den letzten 3 Jahren jeweils 10 Bretter füllen, der Hammer und so tummelten sich an einem Freitag mehr als 20 Schächer in unserem Spiellokal. Einziger Wermutstropfen ist die Abstinenz unserer richtig(!) guten Spieler, wobei Kay leider ganz kurzfristig von einer Grippe angefallen wurde.

Also vielen Dank an unsere Spieler, denn auch ohne unser Oberhaus konnten wir gegen die Glauchauer Freunde bestehen und der Sieg hätte wohl verdient an unsere Fahne geheftet werden müssen. Wir schütteten ohne Frage grandiose Kämpfe in diesen 45 Minuten pro Spieler auf die Bretter!

Marco Sussbauer spielte eine klasse Partie gegen das 1. Brett der GSC-ler, um nur ein Beispiel zu nennen, hatte Vorteil im Endspiel und da es die letzte der laufenden Partien war, knetete Sven Weigand das Läuferendspiel über die Zeit.

  CSC 5 : 5 Glauchau
1 Sussbauer, Marco 0 : 1 Weigand, Seven
2 Becker, Matthias 0,5 : 0,5 Becher, Jens
3 Brand, Volkmar 0 : 1 Nagorny, Peter
4 Hahlbeck, Sven 1 : 0 Benicke, Bastian
5 Puschmann, Jörg 1 : 0 Pumpa, Jörg
6 Brand, Danny 1 : 0 Nötzel, Dietmar
7 Stein, Andreas 0 : 1 Scholz, Gunar
8 Buschmann, Frank 1 : 0 Burkhardt, Axel
9 Hartewig, Heinz 0,5 : 0,5 Wollmann, Bernd
10 Schwenke, Matthias 0 : 1 Poluch, Peter

Aktueller Gesamtstand:  23 : 21 (101,5 : 97,5 Brettpunkte) für uns!

Dirk hatte wie stets die kulinarische Organisation (vielen Dank!!) fundamental im Griff und auch die Anzahl der leer gewordenen Flaschen, lässt doch auf einen sehr angenehmen Abend schließen.

Auch das sich anschließende Blitzturnier wurde kein Debakel wie in den vergangenen Jahren, wir hätten in der letzten Runde sogar noch knapp den Sieg erzielen können und die Glauchauer siegten denkbar knapp mit 41 : 40. Dazu trugen alle bei wie die Bilanz deutlich zeigt: Marco 6,5 Punkte, Volkmar 5,5 Punkte, Sven 5 Punkte, Jörg 5 Punkte, Danny 5,5 Punkte, Andreas 2,5 Punkte, Frank 4 Punkte, Matthias 3,5 Punkte und Heinz 2,5 Punkte, aus jeweils 9 Duellen.

Okt 27

Relaunch der Website wird vorbereitet

An dieser Stelle finden Sie demnächst vielfältige Informationen rund um den Chemnitzer Schachclub Aufbau 95.

Haben Sie also noch ein bisschen Geduld, bald sind wir mit unseren Königen, Springern und Bauern online.